- Neue Webseite für http://t.co/MFZzirzn #
- http://t.co/MFZzirzn http://t.co/X5296u17 #
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Powered by Twitter Tools
Der deutschen Polizei ist ein weiterer Schlag gegen die Streaming-Seite Kino.to geglückt. Sie hat am Sonntagmorgen den letzten Flüchtigen der insgesamt 13 Kino.to-Betreiber gefasst, wie die deutsche Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) mitteilte. Das einst beliebte Streaming-Portal für Filme und Serien wurde nach Razzien in mehreren europäischen Ländern bereits im Juni dicht gemacht.
Der nun inhaftierte Kino.to-Hintermann war seither auf der Flucht und wurde zuletzt auch international per Haftbefehl gesucht. Er soll nach der Schliessung von Kino.to seine eigene Streaming-Seite ausgebaut und in der Öffentlichkeit beworben haben. Laut dem Tech-Portal «Golem» handelt es sich bei dem Nachfolgeportal um die Seite video2k.tv, die inzwischen nicht mehr erreichbar ist. Andere bekannte Streaming-Seiten sind indes noch immer online.
Der Verhaftete soll zudem einen mit Kino.to eng verbundenen Filehoster betrieben haben. Dieser hatte zahlreiche Kopien von aktuellen Kinofilmen, älteren Spielfilmen und TV-Serien gespeichert. Laut GVU habe sich der Verdacht erhärtet, dass der Filehost-Betreiber für das Hochladen der über Kino.to erreichbaren Filme regelmässig Geld bezahlt habe.
Lukrative Geschäfte
Reichlich Geld zur Bezahlung der Uploader war offenbar vorhanden. Kino.to war ein florierendes Unternehmen, das keine Steuern bezahlte. Haupteinnahmequelle war die Online-Werbung. Die eingeblendeten Werbebanner für Glücksspiele (Poker) und kostenpflichtige Porno-Sites brachten angeblich jeden Monat einen zweistelligen Millionenbetrag ein.
Geld verdient wurde aber auch mit sogenannten Premium-Zugängen zu den Servern, auf denen die Filme gespeichert waren: Die Nutzer konnten sich also eine schnellere Verbindung kaufen, um das begehrte Material herunterzuladen.
Kino.to Betreibern droht Haft
Einem anderen bereits im Juni verhafteten Kino.to-Betreiber wird seit Ende Oktober der Prozess gemacht. Er muss sich wegen der Verbreitung von Filmen und Serien im Internet vor Gericht verantworten. Die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft erhob im Oktober Anklage wegen gewerbsmässiger Urheberrechtsverletzung in mehr als einer Million Fällen. Bei einer Verurteilung droht dem Mann eine Haftstrafe von maximal drei Jahren. Wie die Staatsanwaltschaft Ende Oktober weiter sagte, sitzen von den ursprünglich zwölf inhaftierten Beschuldigten derzeit noch sechs in Untersuchungshaft. Es ist davon auszugehen, dass gegen alle inhaftierten Kino.to-Betreiber Anklage erhoben wird.
Die Polizei war Anfang Juni in mehreren europäischen Ländern gegen die Betreiber der Internetseite vorgegangen. Dirk B., der Kopf hinter Kino.to, wurde auf Mallorca verhaftet.
Auf Kino.to waren Raubkopien von Spielfilmen und Serien illegal verbreitet worden. Die Seite wurde abgeschaltet. Einige Betreiber sollen von Leipzig aus agiert haben und wurden von der sächsischen Sondereinheit INES aufgespürt.
Quelle: http://www.20min.ch/digital/webpage/story/27307795
Ist der Preis tief genug, so stossen auch andere Tablets als Apples iPad auf Anklang, wie die jüngste Aktion von Digitec zeigt. Das HP Touchpad war innert weniger Sekunden ausverkauft.
Was bedeutet dies für Webdesigner?
Das Tablet hat sich inzwischen von einem Nischen Anwendungs Gerät zu einem ebenso ernst zu nehmenden Endgerät wie ein Mobile Device gesteigert. Mit dem Fall der Preise sind Tablets mittlerweile weit verbreitet. Dies bedeutet das mittelfristig auch Tablet Endgeräte im Design der Webseite berücksichtigt werden müssen. Neben der Auflösung muss sichergestellt werden, dass auch die Bedienung des Menus und anderer aktiven Komponenten mit einem Tablet funktionieren.
Die Online Marketing Agentur (www.online-marketing-agentur.ch) unterstützt Sie bei Fragen zur Intergration von Tablet devices in Ihr Webdesign.
Powered by Twitter Tools
Klassische PR Berichte werden meistens von PR Agenturen geschrieben welche danach auch den Vertrieb der PR Nachricht übernehmen, denn eine PR Nachricht/ Bericht ist nur gut wenn er auch verteilt wird denn nur so kann er gelesen werden. Im heutigen Online Marketing ist PR ein wichtiger Bestandteil bei der SEO Planung. Die Online PR sollte ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Online Marketing Konzepts der nicht vernachlässigt werden sollte.
Die einfachste Variante ist es sich bei einem der vielen Online PR Diensten zu registrieren und darüber den PR Bericht zu verteilen – bei den Online PR Diensten gibt viele kostenfreie welche sehr gute Ergebnisse Liefern, bei den meisten sind dann aber die Meldungen pro Monat begrenzt – was aber für fast alle Zwecke meistens ausreichend ist. Wenn jemand dennoch mehr als eine PR Meldung pro Portal und Monat verfassen und veröffentlichen will kann er bei fast allen PR Portalen gegen eine kleine Jährliche Gebühr unlimitiert PR Artikel veröffentlichen.
Recent Comments