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Der deutschen Polizei ist ein weiterer Schlag gegen die Streaming-Seite Kino.to geglückt. Sie hat am Sonntagmorgen den letzten Flüchtigen der insgesamt 13 Kino.to-Betreiber gefasst, wie die deutsche Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) mitteilte. Das einst beliebte Streaming-Portal für Filme und Serien wurde nach Razzien in mehreren europäischen Ländern bereits im Juni dicht gemacht.
Der nun inhaftierte Kino.to-Hintermann war seither auf der Flucht und wurde zuletzt auch international per Haftbefehl gesucht. Er soll nach der Schliessung von Kino.to seine eigene Streaming-Seite ausgebaut und in der Öffentlichkeit beworben haben. Laut dem Tech-Portal «Golem» handelt es sich bei dem Nachfolgeportal um die Seite video2k.tv, die inzwischen nicht mehr erreichbar ist. Andere bekannte Streaming-Seiten sind indes noch immer online.
Der Verhaftete soll zudem einen mit Kino.to eng verbundenen Filehoster betrieben haben. Dieser hatte zahlreiche Kopien von aktuellen Kinofilmen, älteren Spielfilmen und TV-Serien gespeichert. Laut GVU habe sich der Verdacht erhärtet, dass der Filehost-Betreiber für das Hochladen der über Kino.to erreichbaren Filme regelmässig Geld bezahlt habe.
Lukrative Geschäfte
Reichlich Geld zur Bezahlung der Uploader war offenbar vorhanden. Kino.to war ein florierendes Unternehmen, das keine Steuern bezahlte. Haupteinnahmequelle war die Online-Werbung. Die eingeblendeten Werbebanner für Glücksspiele (Poker) und kostenpflichtige Porno-Sites brachten angeblich jeden Monat einen zweistelligen Millionenbetrag ein.
Geld verdient wurde aber auch mit sogenannten Premium-Zugängen zu den Servern, auf denen die Filme gespeichert waren: Die Nutzer konnten sich also eine schnellere Verbindung kaufen, um das begehrte Material herunterzuladen.
Kino.to Betreibern droht Haft
Einem anderen bereits im Juni verhafteten Kino.to-Betreiber wird seit Ende Oktober der Prozess gemacht. Er muss sich wegen der Verbreitung von Filmen und Serien im Internet vor Gericht verantworten. Die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft erhob im Oktober Anklage wegen gewerbsmässiger Urheberrechtsverletzung in mehr als einer Million Fällen. Bei einer Verurteilung droht dem Mann eine Haftstrafe von maximal drei Jahren. Wie die Staatsanwaltschaft Ende Oktober weiter sagte, sitzen von den ursprünglich zwölf inhaftierten Beschuldigten derzeit noch sechs in Untersuchungshaft. Es ist davon auszugehen, dass gegen alle inhaftierten Kino.to-Betreiber Anklage erhoben wird.
Die Polizei war Anfang Juni in mehreren europäischen Ländern gegen die Betreiber der Internetseite vorgegangen. Dirk B., der Kopf hinter Kino.to, wurde auf Mallorca verhaftet.
Auf Kino.to waren Raubkopien von Spielfilmen und Serien illegal verbreitet worden. Die Seite wurde abgeschaltet. Einige Betreiber sollen von Leipzig aus agiert haben und wurden von der sächsischen Sondereinheit INES aufgespürt.
Quelle: http://www.20min.ch/digital/webpage/story/27307795
Ist der Preis tief genug, so stossen auch andere Tablets als Apples iPad auf Anklang, wie die jüngste Aktion von Digitec zeigt. Das HP Touchpad war innert weniger Sekunden ausverkauft.
Was bedeutet dies für Webdesigner?
Das Tablet hat sich inzwischen von einem Nischen Anwendungs Gerät zu einem ebenso ernst zu nehmenden Endgerät wie ein Mobile Device gesteigert. Mit dem Fall der Preise sind Tablets mittlerweile weit verbreitet. Dies bedeutet das mittelfristig auch Tablet Endgeräte im Design der Webseite berücksichtigt werden müssen. Neben der Auflösung muss sichergestellt werden, dass auch die Bedienung des Menus und anderer aktiven Komponenten mit einem Tablet funktionieren.
Die Online Marketing Agentur (www.online-marketing-agentur.ch) unterstützt Sie bei Fragen zur Intergration von Tablet devices in Ihr Webdesign.
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Klassische PR Berichte werden meistens von PR Agenturen geschrieben welche danach auch den Vertrieb der PR Nachricht übernehmen, denn eine PR Nachricht/ Bericht ist nur gut wenn er auch verteilt wird denn nur so kann er gelesen werden. Im heutigen Online Marketing ist PR ein wichtiger Bestandteil bei der SEO Planung. Die Online PR sollte ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Online Marketing Konzepts der nicht vernachlässigt werden sollte.
Die einfachste Variante ist es sich bei einem der vielen Online PR Diensten zu registrieren und darüber den PR Bericht zu verteilen – bei den Online PR Diensten gibt viele kostenfreie welche sehr gute Ergebnisse Liefern, bei den meisten sind dann aber die Meldungen pro Monat begrenzt – was aber für fast alle Zwecke meistens ausreichend ist. Wenn jemand dennoch mehr als eine PR Meldung pro Portal und Monat verfassen und veröffentlichen will kann er bei fast allen PR Portalen gegen eine kleine Jährliche Gebühr unlimitiert PR Artikel veröffentlichen.
Ein Großteil der Schweizer KMUs betreibt schlechtes Marketing – dies zeigt eine Studie der telegate AG in Zusammenarbeit mit der psyma research und consulting GmbH, in der 500 kleine und mittelständische Unternehmen zu ihrem Werbeverhalten, unter anderem Onlinemarketing, befragt wurden. Verglichen wurden die Marketingschwerpunkte der Unternehmer mit den Verbrauchervorlieben potenzieller Kunden bei ihrer lokalen Suche nach Firmen und Dienstleistern. Das Ergebnis ist vor allem im Onlinemarketing-Bereich erschreckend: Während für Interessenten längst das Internet zum beliebtesten Medium geworden ist, investieren KMUs nach wie vor den größten Teil ihres Marketingbudgets in Werbung durch Printmedien – von Onlinemarketing keine Spur. Wie fatal am Kunden vorbei investiert wird, zeigt allein die Tatsache, dass nur rund die Hälfte der Befragten angab, eine Webseite zu besitzen, während mit 44 % der größte Teil lokaler Suchanfragen des Gesamtmarktes über das Internet getätigt wird. Dabei ist Onlinemarketing sowohl eine günstige, als auch wirkungsvolle Variante.
“Die Ursache für dieses Missverständnis muss nicht unbedingt die Unwissenheit der Unternehmer sein”, erklärt Raphael Scalise, Geschäftsführer der 4OM Online Marketing Agentur aus Zofingen. “Gerade in der Anfangszeit einer Existenzgründung mit ihren unzähligen Ausgaben schrecken viele Unternehmer vor Onlinemarketing zurück, weil sie glauben, das nötige Know-how nicht zu haben, um kostensparend Onlinemarketing auf eigene Faust zu betreiben”. Im Gegenzug konzentrieren sich gerade Kleinstunternehmen auf Do-it-yourself-Werbung durch Printmedien, die keine professionelle Zusatzkraft erfordert, statt eigenständig auf Onlinemarketing zu setzen. 40 % der KMUs geben im Durchschnitt 2000-7000 CHF für Marketing aus, weitere 40 % liegen sogar darunter, und nur 10 % investieren mehr als 15.000 CHF. Angesichts dieser Zahlen verblüfft der Ansatz, an Onlinemarketing sparen zu wollen, nur bedingt. Leider ist diese Strategie nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch falsch berechnet: “Dass Onlinemarketing teuer sein muss, ist eine Legende. Die Erstellung einer Webpräsenz vom Profi ist eine einmalige Angelegenheit, die aber über Monate und Jahre hin Ertrag bringen kann”, erklärt Andreas Schilling. Auch der Eintrag in Online-Branchenverzeichnisse ist ein Schritt, den man ohne viel Aufwand und Fremdhilfe betreiben kann. Sogar nur 21 % der Befragten machen Werbung über E-Mail-Versand, obwohl dies wesentlich einfacher ist als Suchmaschinenmarketing, das immerhin 23 % betreiben – Onlinemarketing ist vielfältig. Auch hier müsste laut Scalise der finanzielle Aspekt keine Hürde darstellen. “Besonders Kleinstgründer oder Gründer aus der Arbeitslosigkeit müssen zu Recht sehr vorsichtig mit ihren Investitionen sein”, weiß der Profi. “Das bedeutet aber nicht, dass er sein Geld in wirkungslose Werbung stecken muss, nur weil sie günstig ist, auch Onlinemarketing bringt nur etwas, wenn es sinnvoll eingesetzt wird. Ein Erstgespräch mit einem unserer Online Marketingberater ist kostenlos, und in den meisten Fällen wird die Beratung gerade für Gründer aus staatlichen Mitteln gefördert.” Wer sein Onlinemarketing also verbessern möchte und hierfür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen will, dem stehen zahlreiche Beratungsförderprogramme zur Verfügung.
Kostenlose 360 – Onlinemarketing Beratung gibts bei 4OM Online Marketing Agentur
www.facebook.com/afffolter-zofingen
Das hier beschriebene Linkbuilding 1×1 wird Dir einen Weg aufzeigen wie Links zu generieren sind. Weshalb Linkbuilding so wichtig ist sollte jeder Webmaster wissen wenn er sich mit dem Thema SEO auseinandersetzt. Kurz und knapp, Google sieht generell Links als Empfehlungen an, Broken Links, also Links die nicht mehr funktionieren bringen logischerweise nichts, wichtige Punkte sind;
1. Die Themenrelevanz der Links
2. Die Stärke der Seite von der der Link kommt (Trust, Authority und Alter von Seiten aber auch vom Google PageRank)
*Google PageRank das Thema ist höchst umstritten, da teilen sich die Meinungen. Die einen glauben noch daran andere behaupten dass es den Google PR nicht mehr gibt wir halten uns da Neutral, mehr zum Google PageRank in diesem Beitrag.
Generell werden verschiedene Arten von Links unterschieden;
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In einer Kooperationen mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen suchte Tutti.ch (Shipstead Media Schweiz) Herr Stefano Santinelli im Mai 2010 in einer Ausschreibung innovative Startups, die im Auftragswert von 100‘000 Franken für Tutti.ch tätig werden konnten. Nach der Überprüfung der Offerten und Vorstellung der Unternehmen konnten die auserwählten in einer Testphase die ersten Kleinaufträge ausführen. Mittlerweile sind alle Arbeiten fertig gestellt und Tutti.ch sonnt sich an der Spitze der Kleinanzeigenmärkte im Internet!
Die 4OM Online Marketing Agentur hat Tutti in den Bereichen CRM und Virales Marketing unterstützt – Dank Ideen und Innovationsreichtum konnten innert kurzer Zeit viele neue Inserenten für das Kleinanzeige Portal gewonnen werden.
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