Google PR Update 2011

Google PageRank, SEO No Comments »

Die SEO Experten warten gespannt auf das nächste PR Update von Google. Schon seit einiger Zeit blieben die Updates aus, was ein grosses Rätselraten in der Szene ausgelöst haben. Die einen spekulieren darüber, dass der Qualitätsindex von Google abgeschafft wird, die anderen scheinen sicher zu sein dass es sehr wohl PR Updates gibt aber diese nicht mehr Publik gemacht werden. Der Linkhandel untergräbt Googles Ranking Mechanismen besonders wenn er im grossen Stil betrieben wird. Jedes noch so ausgeklügelte System kann ausgehebelt werden und für eine Zeit (bis das System entsprechend angepasst wird) sehr erfolgreich sein.

Aus anderen Quellen ist zu hören, dass Google entschieden hat PR Updates nur noch einmal jährlich durchzuführen. Wiederum von anderen Blogs ist zu hören dass es bereits dieses Jahr am 11.01.2011 einen PR Update gegeben haben soll. Wir von der Redaktion können diese Variante bestätigen, sowohl die Besucherzahl wie auch die Anzahl Zugriffe auf unseren Blog hat sich seit dem 11.01.2011 markant erhöht – bleibt abzuwarten ob das nur eine kurzfristige Veränderung war oder ob dies nachhaltig bleibt.

Wie viel die Schweizer für Medien ausgeben

Twitter No Comments »
Durchschnittlich gaben Privathaushalte 2918 Franken für den Medienkonsum aus: Zeitungsleserin.
Die krisengebeutelten Schweizer Medienunternehmen sehen wieder optimistischer in die Zukunft. Nach rigorosen Sparmassnahmen in den vergangenen Jahren misst nur noch eine Minderheit der Unternehmen dem Kostensparen im laufenden Jahr höchste Priorität bei.
Gemäss der Studie «Medienbudget und Medientrends» des Verbands Schweizer Presse sind Massnahmen zur Kostensenkung nur noch für 21 Prozent der Medienhäuser im laufenden Jahr eine «sehr dringliche Herausforderung». 2009 war dies noch bei 45 Prozent der Befragten der Fall. Die Studie wurde am Mittwoch in Zürich vorgestellt.
Hoffnungen in Multimedia
Laut der Umfrage stehen im laufenden Jahr für die Branche die Intensivierung der Kundenbeziehung sowohl im Werbe- als auch im Nutzermarkt im Vordergrund. An zweiter Stelle folgt die Nutzung von neuen Plattformen und Technologien.
Die Bereitschaft für Investitionen in Innovationen sei gross, hiess es an der Medienkonferenz. Die Verunsicherung weiche zunehmend der Erkenntnis, dass jede Art von technischen Trägermedien auf professionelle publizistische Inhalte angewiesen sei.
Hoffnungen setzen die Medienunternehmen vor allem in die multimedialen Angebote. Drei Viertel der Befragten erwarten, dass neue Technologien wie Smartphones und Tablets den Durchbruch für bezahlte Online-Angebote ermöglichen werden.
2918 Franken für Medienkonsum
Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz insgesamt 12,9 Milliarden Franken für Medien ausgegeben. Das sind 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Privatpersonen investierten rund 10 Milliarden Franken, davon 5,3 Milliarden für redaktionell aufbereitete Inhalte.
Durchschnittlich gaben Privathaushalte 2918 Franken für den Medienkonsum aus. Die Ausgaben für Printmedien wie Zeitungen oder Zeitschriften sanken um ein Prozent auf 1,7 Milliarden Franken. Empfindlich getroffen hat die Branche ein erneuter Einbruch bei den Werbeeinanhmen. Diese sanken im vergangenen Jahr um 15,1 Prozent auf 2,8 Milliarden Franken.
Bis anhin hätten diese Ausfälle noch nicht durch die kommerzielle Kommunikation auf den digitalen Plattformen kompensiert werden können, heisst es weiter. Zum einen seien die Tarife auf tiefem Niveau nochmals eingebrochen, zum andern gingen Werbeerträge direkt an die Anbieter von Suchmaschinen und andere Plattformen.

Eine Studie des Verbands Schweizer Presse hat ermittelt, wie viel ein Privathaushalt im Schnitt für den Medienkonsum ausgibt. Und wie es der Branche geht.

Durchschnittlich gaben Privathaushalte 2918 Franken für den Medienkonsum aus: Zeitungsleserin.Bild: KeystoneDie krisengebeutelten Schweizer Medienunternehmen sehen wieder optimistischer in die Zukunft. Nach rigorosen Sparmassnahmen in den vergangenen Jahren misst nur noch eine Minderheit der Unternehmen dem Kostensparen im laufenden Jahr höchste Priorität bei.
Gemäss der Studie «Medienbudget und Medientrends» des Verbands Schweizer Presse sind Massnahmen zur Kostensenkung nur noch für 21 Prozent der Medienhäuser im laufenden Jahr eine «sehr dringliche Herausforderung». 2009 war dies noch bei 45 Prozent der Befragten der Fall. Die Studie wurde am Mittwoch in Zürich vorgestellt.
Hoffnungen in Multimedia
Laut der Umfrage stehen im laufenden Jahr für die Branche die Intensivierung der Kundenbeziehung sowohl im Werbe- als auch im Nutzermarkt im Vordergrund. An zweiter Stelle folgt die Nutzung von neuen Plattformen und Technologien.
Die Bereitschaft für Investitionen in Innovationen sei gross, hiess es an der Medienkonferenz. Die Verunsicherung weiche zunehmend der Erkenntnis, dass jede Art von technischen Trägermedien auf professionelle publizistische Inhalte angewiesen sei.
Hoffnungen setzen die Medienunternehmen vor allem in die multimedialen Angebote. Drei Viertel der Befragten erwarten, dass neue Technologien wie Smartphones und Tablets den Durchbruch für bezahlte Online-Angebote ermöglichen werden.
2918 Franken für Medienkonsum
Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz insgesamt 12,9 Milliarden Franken für Medien ausgegeben. Das sind 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Privatpersonen investierten rund 10 Milliarden Franken, davon 5,3 Milliarden für redaktionell aufbereitete Inhalte.
Durchschnittlich gaben Privathaushalte 2918 Franken für den Medienkonsum aus. Die Ausgaben für Printmedien wie Zeitungen oder Zeitschriften sanken um ein Prozent auf 1,7 Milliarden Franken. Empfindlich getroffen hat die Branche ein erneuter Einbruch bei den Werbeeinanhmen. Diese sanken im vergangenen Jahr um 15,1 Prozent auf 2,8 Milliarden Franken.
Bis anhin hätten diese Ausfälle noch nicht durch die kommerzielle Kommunikation auf den digitalen Plattformen kompensiert werden können, heisst es weiter. Zum einen seien die Tarife auf tiefem Niveau nochmals eingebrochen, zum andern gingen Werbeerträge direkt an die Anbieter von Suchmaschinen und andere Plattformen.

Quelle (http://www.derbund.ch)

Online Marketing Adwords oder Suchmaschinenoptimierung – Das ist eine Budget Frage!

SEO No Comments »

Suchmaschinenoptimierung sogenanntes SEO zielt darauf ab langfristig mehr Besucher und Trafic auf einer Seite zu bekommen. Die meisten Kunden sind diesbezüglich sehr ungeduldig, daher greifen viele SEO Anbieter auf Google Adwords Kampagnen zurück. Dies macht jedoch nur Sinn wenn Kunden nur kurzfristig mehr Besucher wünschen, denn die Adwords Kampagnen bringen viel – kosten aber dem entsprechend.

Die Wirkung von einer Adwords Kampagne ist kurzfristig – da die zu bewerbende Page kurzfristig mehr Traffic bekommt.
Bei einer langfristigen SEO-Kampagne, werden einzelne Bestandteile der zu Optimierenden Seite so optimiert damit Sie besser und häufiger von Suchmaschinen indexiert und angezeigt wird.

Natürlich gibt es auch unseriöse SEO Anbieter welche dem Kunden bessere Platzierungen innert Tagen versprechen, zu horrenden Preisen! Die Aussage des unseriösen SEO Anbieters stimmt zwar, kurzfristig wird der Kunde mehr Besucher auf Seiner Seite haben, bis das Budget aufgebraucht ist und dann ist fertig. Allerdings realisieren dies die meisten Kunden erst wenn der unseriöse SEO Anbieter bereits bezahlt wurde und dieser die Adwords Bewerbung der Page einstellt. Zurück bleibt meistens ein Kunde der mehrere 1000.- CHF in eine vermeindliche SEO Optimierung investiert hat und am schluss da ist wo er angefangen hat.

Seriöse SEO Anbieter werden niemals versprechen, dass innert so und soviel Tagen oder Wochen eine Platzierungsverbesserung stattfindet, das können sie auch nicht. Was diese Seriösen SEO Anbieter machen können ist die Seite des Kunden soweit Optimiern, damit es Suchmaschinen wie Google einfach gemacht wird die Seiten zu Indexieren. Natürlich sind noch viele weitere Faktoren zu berücksichtigen, Fakt ist jedoch KEIN aber auch gar kein Seriöser SEO Anbieter weis wie genau ein Ranking bei Suchmaschinen zustande kommt und das ist auch gut so. Stellen Sie sich vor, dass bekannt wäre wie genau und an welchen Kriterien Google und Co Webseiten bewertet. Dann würde ein faires Ranking gar nicht mehr möglich sein und zudem würden die Suchergebnisse völlig falsche Antworten ausspucken was sich wiederum negativ auf die Zufriedenheit des Suchenden auswirkt.

Ein kleiner Trost am Ende, Seriöse SEO Anbieter haben durchaus Ihre daseinsberechtigung und können durchaus helfen mehr Traffic zu generieren oder ein besseres Ranking zu erzielen, dies wird aber nie innert kurzer Zeit möglich sein.

Seriöse und getestete SEO Anbieter mit einsehbaren und legitimen Referenzen sind;
4OM – Online Marketing Agentur eine kleine Agentur im Aargau die sich auf WCMS, WebDesign spezialisiert hat und eben auch seriöse SEO Optimierungen anbietet und das ganze im SEO-Abo!
Details auf der Webseite www.online-marketing-agentur.ch

WP Theme & Icons by N.Design Studio
Entries RSS Comments RSS Anmelden